ÖPIA-Pressemeldungen und die ÖPIA in den Medien 2014 - 2010

2014 

Zukunft des Wohnens muss geplant sein 
Studie für die HYPO NÖ

ÖPIA-Infografik April 2014: 65 plus, bleiben Sie gesund!?

ÖPIA-Infografik Februar 2014: Hochaltrigkeit nicht nur in Japan

2013

Brisante Generationenfragen gehören auf Politik-Agenda
Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA), Wien, 23. Oktober 2013

Forschungsnotiz: Österreichische Interdisziplinäre Hochaltrigenstudie schließt schon lange bestehende Forschungs- und Wissenslücke
Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA), Wien, 19. September 2013

2012

Vernetzungstreffen zeigt Bedarf an Sichtbarkeit und Interdisziplinarität der österreichischen Alternsforschung
Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA), Wien, 7.11.2012 

2011

ÖPIA Vorlesungen zur Alternden Gesellschaft 2011: „Altern, Recht und Ethik“
OTS, 16.06.2011


ÖPIA in den Medien

2014 

Gesund und stark!

"Es kommt nicht nur auf das Gewicht an"
Artikel  zur ÖPIA-Vorlesung "Frailty und die Zukunft der Mobilität in Stadt und Land" von Dr. Irmgard Bayer, "ab5zig - Wissen & Lebensfreude", Seite 23, Nr. 6, 2014

Von Grenzgängen in der Gerontologie
"Verletzlichkeit und Entwicklungspotenziale stärker zusammenschauen"
Interview von Dr.Luitgart Grossberger mit Univ.-Prof. Andreas Kruse (ÖPIA), 
 Medical Tribune, Nr. 42 vom 15.10.2014

Shades of Grey
"Wirtschaftswissenschafter sehen in der Regel schwarz, wenn es um das Älterwerden der Bevölkerung geht. Ihr Szenario: Die Produktivität sinkt, Gesundheitskosten steigen und Pensionen sind nicht mehr finanzierbar. Aber stimmt das Bild? Neue Forschungen zeigen, dass Älterwerden viele Chancen birgt. Für die Gesundheitsausgaben stellt es außerdem keine grundlegende Bedrohung dar."
Artikel von Cathren Landsgesell, "future - Das Zukunfstmagazin der WIENER ZEITUNG", Br. 23, 16. Juli 2014

Die jungen Alten
„'Ich glaube es ist derzeit Mode, Erfolgsstorys von Menschen in hohem Alter zu bringen', erklärt Georg Ruppe, Gründungsmitglied der „Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Altersfragen“. 'Das bildet allerdings nur einen kleinen Teil der Realität ab.'“
Artikel von Barbara Reiter, Freizeit-Kurier, Nr. 18 vom 03.05.2014 

Wissen über die Generation 80+
Österreichische Hochaltrigenstudie 
Artikel von Karin Martin, Medical Tribune, Nr. 17 vom 23.04.2014 

Jeder neunte Österreicher ist 2050 über 80 Jahre alt
APA Science Kultur & Gesellschaft, 25.2.2014
Die Furche vom 27.02.2014, Salzburger Volkszeitung vom 26.02.2014, Kurier online vom 25.02.2014, Vorarlberg Online/Vienna Online vom 25.02.2014

2013 

Sieg oder Niederlage
Kommentar Geriatrie für die Praxis von Franz Böhmer
Medical Tribune, Nr. 47 vom 20.11.2013

Die lernenden neuen Alten

Ein wachsender Anteil älterer Menschen muss sich an eine zunehmend beschleunigte Gesellschaft anpassen: Das birgt sozialen Sprengstoff - aber auch Potenzial für innovative Bildungskonzepte für alle Lebensphasen.
Artikel von Dr. Martin Taus, "Die Furche" Nr. 42/2013 vom 17.10.2013

Forschung über die alten Alten - Erste "Hochaltrigenstudie"
APA-Basisdienst, APA-Journal Gesundheit 19.9.2013

"Report"-Fakten: Pensionen
Interview mit Helmut Kramer zu Pensionen und Wahlkampf
ORF, Magazin "Report", 2.09.2013

Altern in der beschleunigten Gesellschaft - Zeitverwendung im Wandel der Generationen 
Artikel, Text der gleichnamigen ÖPIA-Vorlesung

Wis/Sen – Ein Service des Presse- & Informationsdienstes der Stadt Wien und der Wiener SeniorInnenbeauftragten, Jahrgang 2013 / Laufende Nr. 40

Gerontologe: "Altwerden ist ein lebenslanger Prozess"
Dabei kommt es auf die innere Einstellung zum Leben an, sagt Gerontologe Andreas Kruse
Artikel von Karin Pollack, derStandard.at, 14.08.2013 

Experte: "Alte sind nicht nur ein Kostenfaktor
Alternsforscher Helmut Kramer fordert ein Ende der „Halbwahrheiten“ in der Politik.
Artikel, „Kurier“, 3.08.2013

Altern in der beschleunigten Gesellschaft - Zeitverwendung im Wandel der Generationen
Magazin des Unterstützungsinstitutes der Bundespolizei, Juli 2013

Und warum fragt niemand nach Konzepten für die „Pflege 2028“?
Folgen und Begleitumstände der Alterung der Gesellschaft sind zuallererst ein politisches Thema, erst dann auch ein kommerzielles!
Gastkommentar von Helmut Kramer (ÖPIA), DiePresse.com, 05.03.2013 und in der Print-Ausgabe "Die Presse", 06.03.2013

Altern als Vollendung des Lebens
"Wis/Sen"-News
Wis/Sen – Ein Service des Presse- & Informationsdienstes der Stadt Wien und der Wiener SeniorInnenbeauftragten, Jahrgang 2013 / Laufende Nr. 38

2012

Ein Plädoyer für das Altern 
Viele in uns angelegte Funktionen können wir in der ersten Lebenshälfte nicht nutzen
Jeder will alt werden – aber alt sein, das will keiner. Altersforscher forderten beim diesjährigen Symposium der „Plattform für interdisziplinäre Alternsfragen“ ein Umdenken. Das Altern soll als Vollendung des Lebens, als positive Kraft und wertvolle Ressource für die noch folgenden Lebensjahre betrachtet werden. Und: Schon in jungen Jahren sollte dies bedacht werden.
Artikel von Ingrid Teufl, kurier.at, 11.12.2012 

Nichts sehen, nichts hören, nichts wissen wollen
Österreichs Wissenschaft könnte der Politik für die Bewältigung der sich verschärfenden Finanz- und Schuldenkrise die notwendigen Bausteine zu einer überfälligen nationalen Strategie beistellen. Nur gefragt wird sie bisher halt nicht.
Gastkommentar von Helmut Kramer (ÖPIA), DiePresse.com, 05.12.2012

Jüngere laufen schneller, Ältere kennen Abkürzungen
Bei der Enquete Arbeitsfähigkeit verlangte Ex-Wifo-Chef Kramer eine Beschäftigung mit den Folgen der alternden Gesellschaft
Artikel von Gudrun Ostermann, derStandard.at, 30.11.2012 und in der Print-Ausgabe „Der Standard“, „KarrierenStandard“, 01./02.12.2012 (Nationaler Alternsplan)

Kunst des Alterns - Kunst im Alter
Kunst kann dazu beitragen, die Herausforderungen des Älterwerdens besser zu bewältigen.
Artikel von Carola Timmel, "Alle!Achtung! Das Sicherheitsmagazin der AUVA", Dezember 2012 

Ältere Menschen müssen länger in der Berufswelt bleiben
Vorraussetzungen dafür sind jetzt zu schaffen
WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner: Demografische Veränderung macht Anpassungen im Pensions- und Arbeitsmarktbereich dringend nötig
Oberösterreich Presseaussendungen der WKOÖ, 31.08.2012

Ökonom Kramer fordert flachere Gehaltskurve
Helmut Kramer sieht Versäumnisse bei den Sozialpartnern und schlägt vor, Gehaltsvorrückungen an Weiterbildung zu knüpfen.
Artikel von Anita Staudacher, kurier.at, 20.08.2012 und in der Print-Ausgabe „Kurier“, 21.08.2012 (Gehaltskurve muss flacher werden. Arbeitsmarkt 50 plus)

Experte: Staatliche Pension wird Ansprüchen der Jungen nicht genügen
Ex-WIFO-Chef Kramer über fehlende Pensions-Prognosen, mangelnde Weitsicht der Politik und warum man mit 40 noch einmal die Schulbank drücken sollte
Artikel von Rosa Winkler-Hermaden, derStandard.at, 10.08.2012

Aktiv Altern – Der österreichische Weg
Eine "Sternstunde des Parlaments": "Teilhabepolitik" statt "Fürsorgepolitik" der "Generation Unruhestand".
Kolumne von Bernd Marin, derStandard.at, 22.06.2012 und in der Print-Ausgabe „Der Standard“, 23.06.2012 (Aktives Altern – der österreichische Weg)

Zauberformel Lebensqualität
Lebensqualität verstanden als „Maßstab des Fortschritts der Gesellschaft“ ist die Basis des österreichischen Bundesplans für SeniorInnen. Die Ergebnisse des umfassenden Berichts wurden am 29.Mai 2012 im Parlament im Rahmen des Symposiums „Aktiv Altern- der österreichische Weg“ der Öffentlichkeit präsentiert,organisiert von ÖPIA, Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen und dem Österreichischen Seniorenrat.
Blog-Beitrag, alters.kulturen, 30.05.2012

Österreich macht den Vorreiter und startet den Bundesseniorenplan
Der Seniorenrat und die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA) veranstalteten am 29. Mai im Parlament in Wien ein ganztägiges Symposium zum Seniorenplan, einem erst kürzlich vollendeten Bundesplan über die gesellschaftliche Integration und die Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren in Österreich.
Schlagzeilen, Europäische Kommission – Beschäftigung, Soziales und Integration, 30.05.2012

Symposium im Parlament: "Aktiv Altern - Der österreichische Weg" Debatte über die Inhalte des Bundesplans für SeniorInnen
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer eröffnete heute Morgen das ganztägige Symposium zum Thema "Aktiv Altern - Der österreichische Weg" im Parlament, bei dem sich die zahlreichen hochrangigen Vertreter aus Politik und Wissenschaft insbesondere mit den Inhalten des Bundesplans für Seniorinnen und Senioren befassten.
OTS, 29.05.2012

Symposium zum Bundesseniorenplan im Parlament eröffnet
Khol und Blecha präsentieren verbindlichen Katalog von Maßnahmen für unsere älter werdende Gesellschaft
OTS, 29.05.2012

Generationen-Tagung an der FH Joanneum
Artikel, der Grazer.at, 27.05.2012

Ergreifen und sich ergreifen lassen
„Aktiv altern“: Wie oft hat man das schon gehört! Bei einem Symposium im Wiener Parlament wird demnächst ein „österreichischer Weg“ vorgestellt. Und was braucht es wirklich für ein geglücktes spätes Leben?
Kommentar von Leopold Rosenmayr (ÖPIA), DiePresse.com, 25.05.2012 und in der Print-Ausgabe "Die Presse", 26.05.2012

Termin 29. Mai: Symposium zum Bundesaltenplan im Parlament
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien werden herzlich zum Symposium "Aktiv Altern - der österreichische Weg, Bundesplan für Seniorinnen und Senioren" am Dienstag, dem 29. Mai 2012, 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr in das Parlament eingeladen.
OTS, 23.05.2012

Altes Eisen, junge Power? – Mythen und Fakten
Gängige Vorstellungen und Vorurteile zum Thema Arbeit und Altern nahm Prof. Dr. Helmut Kramer in einem Vortrag unter die Lupe, den er am 26. April bei einem vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz veranstaltetenJournalistenseminar hielt und in dem er den Mythen Fakten gegenüberstellte.
Wis/Sen – Ein Service des Presse- & Informationsdienstes der Statd Wien und der Wiener SeniorInnenbeauftragten, Jahrgang 2012 / Laufende Nr. 35

Das Alter – eine Herausforderung. Neue Rollenbilder abseits von Macht und Ohnmacht
Ö1 Radiokolleg / Teil 1–3, Gestaltung: Nikolaus Scholz, Sendedatum: 30. April - 3. Mai 2012 

Ältere nehmen Jüngeren keine Jobs weg
Wenn wir alle später in Pension gehen müssen und daher länger im Berufsleben sind, wird die Jugendarbeitslosigkeit steigen, weil Schulabgänger schwieriger einen Job finden.
Artikel, „Kurier“, 27.04.2012

Blecha und Korosec zu den Themen Pensionskassen, Stabilitätsgesetz, Teuerung und Bundesaltenplan
Sozialpartner Seniorenrat nimmt Stellung zu aktuellen politischen Schwerpunkten
OTS, 20.03.2012

2011

Europäisches Jahr für aktives Altern 2012 „Das Altern ist enorm bunt“
Im „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ kommt der Öffentlichkeitsarbeit auf nationaler wie europäischer Ebene eine große Rolle zu. Die ÖPIA – Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen – setzt sich zum vorrangigen Ziel, die Heterogenität des Alterns aufzuzeigen und ihr gerecht zu werden. Wir sprachen mit Geschäftsführer Dr. Georg Ruppe über die bunte Palette geplanter Aktivitäten.
Artikel von Bettina Kammerer, „Medical Tribune“, 07.12.2011

Blecha und Khol nehmen Stellung zu Pensionsanpassung, Teuerung, Antrittsalter und Pensionskassen
Aktuelle politische Forderungen des Sozialpartners Seniorenrat
OTS, 29.11.2011

Alt gibt jung,jung gibt alt
“Generationengerechtigkeit-Muss das soziale Sicherungssystem umgestellt werden?” war Thema der ÖPIA Vorlesung am 21.6.2011 in Wien. Die Älteren hängen nicht nur am Tropf, sondern sie sind auch Nettogeber-zumindest bis zum 80. Lebensjahr, sagte Martin Kohli,  Soziologe und Leiter der Forschungsgruppe Altern und Lebenslauf (FALL).
Blog-Beitrag, alters.kulturen, 24.06.2011

Was würde ich tun, wenn….
“Was würde ich tun, wenn ich nur mehr ganz kurze Zeit zu leben hätte?”. Martin Sorge vom Mobilen Hospiz der Caritas stellt diese Frage in den Raum.
Blog-Beitrag, alters.kulturen, 09.05.2011

ÖPIA-Atlas zur Alternsforschung
News, Medical Tribune, 04.05.2011

Grau ist Trumpf?
2010 lebten in der gesamten EU erstmals weniger 15- bis 20-Jährige als 60- bis 65-Jährige - und die Nachwuchslücke wird sich in Zukunft vergrößern.
Artikel von Astrid Fadler, „Arbeit und Wirtschaft“, Jänner 2011

2010

US-Forscher können erstmals Mäuse jünger machen - das Kunststück funktioniert jedoch nicht am Menschen "Lernen, wie wir alt werden wollen" 
Bis der Traum vom ewigen Leben Realität wird, muss allerdings noch viel gearbeitet werden.
Einstweilen will das Alter bewusst geplant sein.
Der Traum vom ewigen Leben gewinnt an Auftrieb: US-Wissenschaftern ist es gelungen, die Alterungsprozesse bei Mäusen umzudrehen. Statt älter zu werden, werden die Versuchstiere jünger, berichten die Forscher im Fachblatt "Nature". Der Schlüssel für diese Wundertat sei das Enzym Telomerase. Es schützt die Telomere an den Enden der Chromosomen, die die Zellteilung vollziehen, vor der Abnutzung.
Artikel von Eva Stanzl, „Wiener Zeitung“, 02.12.2010

Länger arbeiten und das günstiger
Ex-WIFO-Chef Kramer leitet heute die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA). Er sucht Wege, um den "Wohlstands-Crash" zu vermeiden. KURIER: Die Kosten des Alterns übersteigen die Kosten der Krise um das Vielfache, sagen neue Studien. Kann man das seriös berechnen?
Artikel, „Kurier“, 02.10.2010

Frailty - "Altersschwäche"
Gesellschaften werden "altersschwach" weder durch Alterung, noch durch massenhafte Gebrechlichkeit Hochbetagter, sondern durch die "Inaktivitätsatrophie" von zig Millionen Arbeits- und Erwerbsloser im Erwerbsalter
Kolumne von Bernd Marin, derStandard.at, 06.09.2010 und in der Print-Ausgabe „Der Standard“, 07.09.2010 (Altersschwäche)

Ex-Wifo-Chef: Senioritätsprinzip hindert ältere Arbeiter
Die traditionell mit dem Alter steigende Einkommenskurve hindert viele Firmen daran, ältere Arbeitnehmer zu behalten, meint der ehemalige Chef des Wifo. Für ÖGB-Chef Foglar gibt es kein Senioritätsprinzip.
Artikel, DiePresse.com, 24.08.2010

Aktuelle Informationen zu Covid-19

 

Coronavirus - Credit: niros.info

Das von der ÖPIA koordinierte Netzwerk Altern informiert über aktuelle nationale und internationale Empfehlungen und Strategien bezüglich Covid-19.

Genauere Informationen finden Sie hier.